Myosotis alpestris - Alpen-Vergissmeinnicht
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Das Alpen-Vergissmeinnicht (Myosotis alpestris) ist eine charakteristische Gebirgspflanze aus der Familie der Raublattgewächse (Boraginaceae). Dieses hier hat weisse Blüten von März bis Juli. Es wird 15cm hoch.
- Wuchs: Eine ausdauernde, krautige Pflanze, die meist eine Höhe von 10 bis 15 cm (selten bis 20 cm) erreicht.
- Blütezeit: In ihrer natürlichen Umgebung blüht sie vorwiegend von Juni bis August. Kultivierte Gartenformen können bereits ab März/April blühen.
- Blätter: Die Blätter sind länglich-lanzettlich und fein behaart, was der Pflanzengattung den Namen „Mäuseohr“ (griechisch Myosotis) einbrachte. Lebensraum: Man findet sie in den europäischen Gebirgen in Höhenlagen von 1.300 bis 3.000 Metern. Sie gedeiht auf feuchten Rasen, Schuttfluren und Felsen sowohl auf Kalk- als auch auf Silikatböden.
- Gartenkultur: Im Garten bevorzugt sie einen sonnigen bis halbschattigen Platz mit durchlässigem, nährstoffreichem und mäßig feuchtem Boden.
- Lebensraum: Man findet sie in den europäischen Gebirgen in Höhenlagen von 1.300 bis 3.000 Metern. Sie gedeiht auf feuchten Rasen, Schuttfluren und Felsen sowohl auf Kalk- als auch auf Silikatböden.
- Gartenkultur: Im Garten bevorzugt sie einen sonnigen bis halbschattigen Platz mit durchlässigem, nährstoffreichem und mäßig feuchtem Boden.
- Symbolik: Wie alle Vergissmeinnicht-Arten steht sie weltweit als Symbol für Treue, Liebe und das Gedenken.
- Pflege: Die Pflanze ist sehr pflegeleicht. Wichtig ist eine gleichmässige Wasserversorgung ohne Staunässe. Sie vermehrt sich im Garten leicht durch Selbstaussaat.
- Winterhärte: Die Wildform ist extrem frosthart (bis ca. -27 °C). In Töpfen gehaltene Exemplare benötigen jedoch einen Winterschutz.

